Musik für die Dokumentarreihe des rbb. Komposition, Einspielung und Mischung. Die Reihe geht Orten nach, an denen Berliner Geschichte hängt. Manche stehen noch, von anderen ist ein Mauerstück übrig.
Die Bilder zeigen meist Fassaden, Archivfotos, leere Räume. Was fehlt, sind die Menschen, die dort waren. Genau das muss die Musik tragen: eine Stimmung, die nicht illustriert, was ohnehin zu sehen ist, sondern die Leerstelle daneben füllt.
Deshalb sind die Stücke unterschiedlich lang und in Schleifen angelegt. Ein Schnitt verschiebt sich, ein Kommentar wird länger. Die Musik muss das mitmachen, ohne dass eine Naht hörbar wird.
Komposition · Einspielung · Mischung
Auftraggeber: rbb. Sechs Stücke aus der Produktion stehen hier vollständig zum Anhören.
Ein Verweis auf eines der Stücke oben genügt als Richtungsangabe.
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