pangram audio ist mein Studio in Berlin-Mitte. Musik, Sounddesign und Sprache für Werbung, Film, Ausstellungen und Podcasts. Seit 2000.
Was soll der Ton hier erzählen? Das ist die erste Frage. Ob es dafür Musik braucht, eine Stimme, eine Atmosphäre oder Stille, entscheidet sich danach.
Wer mit mir das Konzept bespricht, sitzt auch bei der Mischung am Pult. Nichts geht durch drei Abteilungen, und eine Rückfrage dauert keine Woche.
Die Gitarre hat mich in die USA gebracht: erst Musicians Institute in Los Angeles, dann Berklee College of Music in Boston. Danach New York, Marketing beim Jazzlabel Verve von Universal Music. Zehn Jahre insgesamt. Zurück in Berlin habe ich 2000 das Studio aufgemacht, damals als MainBerlin, heute pangram audio.
Angefangen hat es mit Radiowerbung, Hunderte Spots: Sprachaufnahme, Musik, Atmosphären, Geräusche. Kopfkino. Dazu kamen Sounddesign, Filmmusik, Sprachaufnahme mit Regie, Mischung und Mastering. Für Coca-Cola, Samsung, Mercedes-Benz, DHL und John Deere, für den rbb, für Museen von Naumburg bis Barcelona. Auch im Raum statt nur im Stereobild: Ambisonics, Dolby Atmos.
Je nach Projekt kommen feste Mitstreiter dazu. Was ein Projekt braucht, entscheidet sich am Projekt und nicht an einer Teamliste.
Klavier und Schlagzeug. Er spielt lyrisch, er spielt Free Jazz, und er ist Hauspianist am Berliner Ensemble. Wenn ein Stück nicht nach Bibliothek klingen soll, spielt er es ein.
Medienproduktion für Film und visuelle Formate. Kurze Wege, wenn Bild und Ton zusammen entstehen sollen.
Seit drei Jahren arbeite ich mit Berliner Schulen an Podcasts. 2026 ist daraus Klassenstimme e.V. geworden, ein gemeinnütziger Verein. Was er macht, steht auf der Podcastseite.
Kontakt
info@pangramaudio.com